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Head of Connectivity besetzen — Executive Search

Wir besetzen die Position Head of Connectivity mit Führungskräften, die Connected-Car-Architekturen, Software-defined-Vehicle-Strategien und Connectivity-Plattformen verantworten können — diskret, direkt, ohne Stellenanzeigen.

Markt & Rolle

Warum die Besetzung eines Head of Connectivity über den Software-Wandel des Fahrzeugs entscheidet

Fahrzeugkonnektivität ist längst kein Komfort-Feature mehr — sie ist Grundlage für Over-the-Air-Updates, Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X), Telematik-Dienste und das Software-defined Vehicle. Laut McKinsey Center for Future Mobility wird der globale Markt für Automotive Software und Electronics bis 2035 auf 519 Milliarden US-Dollar wachsen — mit Konnektivität als zentralem Wachstumstreiber und einem jährlichen Wachstum von 4,5 Prozent.[1] Der Head of Connectivity verantwortet genau die Schnittstelle, an der Hardware, Software, Cloud-Infrastruktur und Regulatorik zusammentreffen — und an der das Besetzungsproblem entsteht: Gesucht wird ein Profil, das Automotive-Grade-Standards versteht und gleichzeitig Plattform- und API-Denken mitbringt. Diese Kombination ist selten, und sie unterscheidet sich stark je nach Unternehmenstyp. Wer mit einem klassischen Embedded-Entwicklungsprofil besetzt, wundert sich hinterher, dass die Connectivity-Roadmap an Cloud-Schnittstellen und OEM-Partnerverhandlungen hängt — und umgekehrt.

Die besten Kandidaten für diese Rolle sind fest angestellt und nicht auf Stellenanzeigen aktiv. Für den Aufbau einer Connectivity-Organisation gilt das noch mehr als bei anderen Führungspositionen: Das Profil ist neu genug, dass es auf dem Markt nicht in großer Breite vorhanden ist.[2] Digital People geht anders vor: Wir klären zu Beginn, in welcher Unternehmensphase Sie suchen — und sprechen dann gezielt die Kandidaten an, die zu genau diesem Kontext passen. Persönlich auf Partner-Ebene — diskret und mit Direktansprache.

519 Mrd. USD

Automotive-Software-&-Electronics-Markt bis 2035, 4,5 % CAGR[1]

150+

Erfolgreiche Besetzungen durch Digital People

4–12 Wochen

Typische Besetzungsdauer

Rollenprofil

Was einen starken Head of Connectivity ausmacht

Der Head of Connectivity verantwortet end-to-end, wie ein Fahrzeug oder eine Fahrzeugflotte mit Backend-Infrastruktur, anderen Fahrzeugen, Infrastruktur und Cloud-Diensten kommuniziert. Je nach Unternehmenskontext umfasst das die Definition der Connectivity-Architektur, die Steuerung von Telematik-ECU- und Antennen-Partnern, das Management von Over-the-Air-Update-Zyklen sowie die Einhaltung regulatorischer Anforderungen — insbesondere UN-R155 (Cybersecurity) und ISO 21434. Verwandte Titel: Director Connected Vehicle, VP Connectivity & Telematics, Head of Vehicle Connectivity, Lead Connected Car Architecture.

Das Profil unterscheidet sich stark nach Unternehmenstyp

OEM (Automobilhersteller)

Verantwortet die Connected-Car-Plattform des Fahrzeugs, definiert V2X-Kommunikationsstandards, steuert OTA-Update-Architektur und Telekommunikationspartnerschaften (MNO-Verträge, eSIM-Strategie); Schnittstelle zwischen Hardware-, Software- und Legal/Compliance-Teams mit direkter Relevanz für UN-R155.

Tier-1-Zulieferer

Verantwortet Connectivity-Komponenten (Telematik-ECUs, Antennenmodule, V2X-Module) nach Automotive-Grade-Standards (IATF 16949, ISO 26262); die Rolle ist stärker technisch-produktnah und operiert eng an der OEM-Kundenbeziehung.

Mobility-Tech / NewMobility-Start-up

Connectivity ist Kernprodukt — MaaS-Plattformen, Fleet-Telematics-APIs, Echtzeit-Datenverarbeitung. API-First-Ansatz, schnelle Markteinführung ohne Konzernbürokratie; das Profil kommt oft aus Cloud- oder Plattform-Produktführung, nicht aus klassischer Automotive-Entwicklung.

Software-defined Vehicle (SDV) Initiative

Connectivity als integraler Bestandteil der Fahrzeug-Softwarearchitektur; enge Verzahnung mit Cloud-Teams, Security-Architektur und ADAS-Plattformen; die Rolle denkt Connectivity nicht als Modul, sondern als durchgehende Serviceschicht des Fahrzeugs.

Was eine starke Besetzung ausmacht

Die entscheidende Fähigkeit ist nicht das Connectivity-Protokoll-Know-how — das ist Grundvoraussetzung. Es ist die Fähigkeit, die Anforderungen von Fahrzeugsicherheit, Regulatorik und Plattform-Skalierung gleichzeitig zu denken und in einer Organisation zu führen, die noch zwischen Hardware-Logik und Software-Logik wechselt.

Wann Unternehmen die Rolle wirklich brauchen

Typische Auslöser: ein OEM, der die Connectivity-Strategie von einer Produktfunktion in eine eigenständige Plattformorganisation überführt; ein Zulieferer, der die Entwicklung von der Komponentenlieferung zur Systemintegration verschiebt; ein Mobility-Start-up, das von Pilotphase in den Rollout geht und technische Führung für seine Connectivity-Kerninfrastruktur aufbaut.

Zielgruppen

Unternehmen, für die wir diese Position besetzen

OEMs im Software-Wandel

Fahrzeughersteller, die ihre Connectivity-Organisation aus der klassischen Fahrzeugentwicklung herauslösen und als eigenständige Plattform aufbauen.

Tier-1- und Tech-Zulieferer

Zulieferer, die Connectivity-Komponenten und -Systeme entwickeln und dafür Führung mit OEM-Kundenkompetenz und Automotive-Grade-Standards suchen. Mehr zur Branche Automotive & Mobility Tech

Mobility-Tech- und Fleet-Startups

Anbieter von Telematik, Fleet-Management oder MaaS-Plattformen, die Connectivity als Kernprodukt skalieren. Beispiele ansehen

SDV-Initiativen & Joint Ventures

Organisationseinheiten, die das Fahrzeug als Software-Plattform neu definieren und dafür eine Connectivity-Führung aufbauen, die Cloud, Security und ADAS-Teams verbindet.

Prozess

Wie wir die Position Head of Connectivity besetzen

Fünf Schritte vom Briefing bis zum Vertragsabschluss — strukturiert, diskret, mit Partner-Begleitung auf jeder Stufe.

01

Briefing & Positionsdefinition

Wir klären Rolle, technologischen Kontext (OEM, Tier-1, SDV, Mobility-Tech) und gewünschte Führungskultur.

02

Marktanalyse & Zielfirmen

Strukturierte Analyse relevanter Hersteller, Zulieferer, Connectivity-Tech-Anbieter und Kandidatenprofile.

03

Direktansprache

Persönlich und diskret.

04

Interviews & Evaluation

Strukturiert zu Fachkompetenz (Connectivity-Architektur, Regulatorik, Plattform-Führung), Führungsstil und kultureller Passung.

05

Shortlist & Besetzung

Kuratiert, präzise, mit Begleitung bis zum Vertragsabschluss.

Häufige Fragen

Fragen zur Besetzung eines Head of Connectivity

Die wichtigsten Antworten vorab — vertraulich und unverbindlich.

Executive Search wird auf Retainer-Basis abgerechnet, branchenüblich zwischen 25 und 33 Prozent des Jahresfixgehalts. Wir vereinbaren das Honorar transparent zu Beginn des Mandats. Das erste Gespräch führen wir vertraulich — ohne Vorbedingungen.

Unsere typische Besetzungsdauer beträgt 4–12 Wochen – vom Kick-off bis zur Vertragsunterschrift. Erste Kandidatenprofile liefern wir innerhalb von 7 bis 16 Tagen — auch für spezialisierte Head-of-Connectivity-Profile mit Automotive-Grade- und Plattform-Kompetenz.

Executive Search spricht ausschließlich Kandidaten an, die nicht aktiv suchen — die besten Head-of-Connectivity-Profile sind fest angestellt und werden nicht über Stellenanzeigen erreicht. Klassische Personalvermittlung reagiert auf eingehende Bewerbungen; wir gehen aktiv und diskret in den Markt und verstehen den technologischen Kontext der Rolle.

Vollständig diskret. Wir nennen Ihren Unternehmensnamen erst, wenn ein Kandidat ernsthaftes Interesse signalisiert hat. Vakanzen werden nicht öffentlich ausgeschrieben. Alle Gespräche laufen über uns als neutrale Instanz — gerade in der eng vernetzten Automotive- und Connectivity-Community ein entscheidender Vorteil.

Quellen

[1] McKinsey Center for Future Mobility: Mapping the Automotive Software and Electronics Landscape.

[2] VDA – Verband der Automobilindustrie: Studie „Transformationspfade“.

Sie möchten die Position Head of Connectivity besetzen?

Sprechen Sie mit uns über Ihre Suche — vertraulich, direkt auf Partner-Ebene.

Lars Vogler — Geschäftsführer Digital People
Lars Vogler
Geschäftsführer
Carolin von der Born — Head of Consulting Digital People
Carolin von der Born
Head of Consulting