VP Autonomous Driving besetzen — Executive Search
Wir besetzen die Position VP Autonomous Driving mit Führungskräften, die zu Ihrem technologischen Reifegrad und Unternehmenstyp passen — ob OEM, Tier-1-Zulieferer, AD-Startup oder Software-defined-Vehicle-Organisation — diskret, direkt, ohne Stellenanzeigen.
Warum die Besetzung eines VP Autonomous Driving über technologische Führung entscheidet
Der VP Autonomous Driving verantwortet eine der technologisch anspruchsvollsten und strategisch folgenreichsten Führungsrollen in der modernen Automobil- und Mobilitätsindustrie. Die deutsche Automobilindustrie hat autonomes Fahren neben Elektromobilität und Digitalisierung als zentralen Investitionsschwerpunkt für den Zeitraum 2024–2028 benannt; Software gilt dabei als entscheidender Wachstumstreiber.[1] Das spezifische Besetzungsproblem dieser Rolle liegt in der seltenen Profilkombination: Wer als VP Autonomous Driving überzeugt, muss KI-Methoden und Sensorik-Architekturen ebenso beherrschen wie regulatorische Anforderungen, Safety-Engineering und — je nach Unternehmenskontext — Serienverantwortung oder Forschungsführung. Klassische Automotive-Lebensläufe ohne Software-Tiefe und Tech-Lebensläufe ohne Automotive-Safety-Kontext werden an dieser Anforderung gleichermaßen vorbeigesucht.
Geeignete Kandidaten für diese Rolle suchen nicht aktiv — sie führen Teams bei OEMs, Tier-1-Zulieferern, AD-Startups oder Technologiekonzernen und werden über Stellenanzeigen nicht erreicht. Bitkom warnt, dass Deutschland beim autonomen Fahren international ins Hintertreffen zu geraten droht — der Rückstand entsteht nicht nur technologisch, sondern auch im Rennen um die besten Führungsprofile.[2] Digital People geht anders vor: Wir starten nicht mit einem generischen Anforderungsprofil, sondern mit der Frage, welches Unternehmen und welche Phase Sie gerade haben.
F&E-Investitionsschwerpunkten der dt. Automobilindustrie 2024–2028: Autonomes Fahren[1]
Erfolgreiche Besetzungen durch Digital People
Typische Besetzungsdauer
Was einen starken VP Autonomous Driving ausmacht
Der VP Autonomous Driving — auch als VP ADAS, Head of Autonomous Driving, VP Automated Driving oder Chief AD Officer bezeichnet — verantwortet end-to-end die Entwicklung, Validierung und Skalierung autonomer Fahrfunktionen. Das umfasst Perception, Sensor Fusion, Prediction, Planning und Control ebenso wie Safety-Architektur und regulatorische Abnahme. Je nach Unternehmenskontext reicht der operative Schwerpunkt von der KI-getriebenen Grundlagenforschung bis zur serienreifen Homologation.
Das Profil unterscheidet sich stark nach Unternehmenstyp
OEM (Automobilhersteller)
Der VP AD führt ein interdisziplinäres Großteam aus ML, Perception, Planning und Validation, navigiert zwischen internen Plattformen und externen Partnern (Mobileye, NVIDIA, Qualcomm) und verantwortet die Homologation nach UN-R157. Gesucht ist ein Profil, das technologische Kompetenz mit konzerninterner Stakeholder-Arbeit und regulatorischer Erfahrung verbindet.
Tier-1-Zulieferer (Bosch, Continental, ZF)
Hier steht ADAS-Produktentwicklung für mehrere OEM-Kunden gleichzeitig im Zentrum. Safety-Cases nach ISO 26262 ASIL-D, System-Integration über unterschiedliche Fahrzeugplattformen und Kundenprojektmanagement sind die entscheidenden Dimensionen — das Profil muss zwischen technischer Tiefe und Kundenorientierung wechseln können.
AD-Start-up / Robo-Taxi-Unternehmen
Full-Stack-Entwicklung, schnelle Iteration und Fundraising-relevante Technologie-Meilensteine prägen diese Rolle. Der VP AD konkurriert direkt mit Big Tech um die besten Talente und muss eine Ingenieurorganisation aufbauen, die Ambiguitätstoleranz mit Engineering-Rigor verbindet.
Software-defined Vehicle / Technologiekonzern
Der VP AD ist Teil der SDV-Plattform-Organisation, eng verzahnt mit Cloud-Infrastruktur- und AI/ML-Teams. API-First-Denken, Plattformverantwortung und enge Abstimmung mit Software-Engineering-Funktionen prägen das Anforderungsprofil.
Was eine starke Besetzung ausmacht
Die entscheidende Fähigkeit ist nicht das Beherrschen einzelner Technologieschichten, sondern das Führen über disziplinäre Grenzen — ML-Forscher, Safety-Engineers und Produktmanager in ein kohärentes System zu integrieren. Genau diese Kombination macht die Rolle am Markt schwer besetzbar.
Wann Unternehmen die Rolle wirklich brauchen
Typische Auslöser sind der Übergang von der Forschungsphase zur Serienentwicklung, eine regulatorische Zulassungsanforderung (UN-R157, SOTIF), die Neuausrichtung nach einer Partnerschafts- oder Plattformentscheidung sowie der Wettbewerbsdruck durch chinesische und US-amerikanische AD-Anbieter.
Unternehmen, für die wir diese Position besetzen
OEMs im Software-Wandel
Fahrzeughersteller, die den Übergang von ADAS-Level-2 zu hochautomatisierten Fahrfunktionen organisatorisch und personell absichern müssen.
Tier-1- und Tech-Zulieferer
Systemlieferanten, die ADAS-Produktlinien für mehrere OEM-Kunden skalieren und dafür Führung mit Kundenmanagement- und Safety-Erfahrung suchen. Mehr zur Branche Automotive & Mobility Tech
AD-Start-ups und Robo-Taxi-Unternehmen
Wachstumsunternehmen, die ihre Technologieorganisation für die nächste Finanzierungsrunde oder den Markteintritt skalieren.
SDV- und Technologiekonzerne
Unternehmen, die autonomes Fahren als Teil einer übergreifenden Software-Plattformstrategie entwickeln. Beispiele ansehen
Wie wir die Position VP Autonomous Driving besetzen
Fünf Schritte vom Briefing bis zum Vertragsabschluss — strukturiert, diskret, mit Partner-Begleitung auf jeder Stufe.
Briefing & Positionsdefinition
Wir klären Rolle, technologischen Reifegrad und gewünschte Führungskultur.
Marktanalyse & Zielfirmen
Strukturierte Analyse relevanter OEMs, Zulieferer, AD-Startups und Kandidatenprofile.
Direktansprache
Persönlich und diskret.
Interviews & Evaluation
Strukturiert zu Fachkompetenz, Führungsstil und kultureller Passung.
Shortlist & Besetzung
Kuratiert, präzise, mit Begleitung bis zum Vertragsabschluss.
Fragen zur Besetzung eines VP Autonomous Driving
Die wichtigsten Antworten vorab — vertraulich und unverbindlich.
Quellen
[1] VDA – Verband der Automobilindustrie: Studie „Transformationspfade“, 2024.
[2] Bitkom e. V.: Einführung und Skalierung des autonomen Fahrens in Deutschland, 2024.
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